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Konzentriert bleiben: Pflicht und Kür zu Corona-Zeiten

Die Belastung durch die aktuelle Corona-Pandemie ist in vielen Bereichen, und zwar weltweit, spürbar. Wenn man momentan im persönlichen Austausch mit Menschen aus verschiedensten Regionen auf der Welt ist, relativieren sich viele unbedachte und teils auch dumme Aussagen der heutigen Zeit. Die Situation ist ernst und es gibt leider kein allgemeingültiges Rezept zu deren Lösung.

Wir als produzierendes Unternehmen sind in hohem Maße von funktionierenden Lieferketten, einer funktionierenden weltweiten Kommunikation aber auch von den persönlichen Kontakten über Unternehmens- oder Landesgrenzen hinweg abhängig.

Der außerordentlich positive Auftragseingang zum Ende des vergangenen Jahres und im ersten Quartal dieses Jahres erlaubt uns, trotz Corona, aktiv an Aufträgen zu arbeiten. Neben einer größeren Anzahl von Wiederholbestellungen freuen wir uns über mehrere Aufträge aus der Halbleiterindustrie sowie aus dem Bereich der Laserfertigung.

Dennoch hat Corona erheblichen Einfluss auf die Abläufe.

Wie die gesamte Industrie haben wir mit ungünstigen Rahmenbedingungen zu leben und uns gleichzeitig auf die Zeit nach Corona einzurichten.

Pflicht: Neben der Anpassung der internen Abläufe an die erforderlichen Sicherheitsvorgaben, haben wir Regelungen für den Einsatz bei Kunden und für die weiterhin erforderlichen Besuche von Kunden in unserem Hause definiert und umgesetzt. Gerne informieren wir über das festgelegte Prozedere. Sprechen Sie uns an.

Online-/Videokonferenzen? Ja gerne! Neben der Kompensation persönlicher Treffen nutzen wir diese Möglichkeiten für intensive Schulungen von größeren Personenkreisen bei unseren Partnern oder auch Kunden.

Kür: Die Post-Corona-Zeit wird kommen und die Aufgaben zur Bewältigung des generellen industriellen Strukturwandels sowie dem speziellen Veränderungsdruck in der Automobilindustrie sind zu lösen. Die Anforderungen an die technische Sauberkeit am Produkt und im Prozess verändern sich und werden komplexer. Wir investieren aktuell viel Zeit in die erforderlichen Produkte und Prozesse. So bieten wir etwa fertige Lösungen für nachbearbeitete Produkte im additiven Fertigungsprozess. Auch bei der Beseitigung von Pulverrückständen und den vorhandenen Stützstrukturen sind wir große Schritte vorangekommen.

Des Weiteren arbeiten wir erfolgreich an der Gesamtprozessvalidierung von Feinstreinigungsprozessen sowie dem Prozessmonitoring der jeweiligen Teilschritte im Reinigungsprozess. Zudem nutzen wir die Zeit um die internen Prozesse neu aufzulegen und zu optimieren. Die letzten Vorbereitungen zur Einführung unseres neuen ERP-Systems sowie einer neuen Struktur zur optimierten Auftrags- und Prozessplanung sind in allen Abteilungen im Gange. Parallel implementieren wir ein System zur Optimierung der Produkt- und Prozessqualität.

Wenn Sie mehr über unsere aktuellen Projekte und Forschungen erfahren möchten, dann nutzen Sie auf unserer Website die Funktion „Frag‘ den Entwickler“ https://www.lpw-reinigungssysteme.de/kontakt/frag-den-entwickler/.

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Claudia Stehlig
LPW Reinigungssysteme GmbH
+49 (0)7123 3804-17
claudia.stehlig@lpw-reinigungssysteme.de